Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer

Cellsymbiosistherapie® nach Dr. Heinrich Kremer ist ein Behandlungskonzept, das auf einem wissenschaftlichen Grundkonzept basiert, welches infolge einer intensiven langjährigen Forschungsarbeit entstand. Es ist ein ganzheitliches Behandlungskonzept, das mehrere Therapien umfasst. Mit der Cellsymbiosistherapie® können erfolgreich Krankheiten behandelt werden, die mit der Schulmedizin nicht therapiert oder nur schwer behandelt werden könnten, wie Diabetes mellitus, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, neurologische Erkrankungen etc.

Cellsymbiosistherapie in BerlinCellsymbiosistherapie in Berlin

Der Cellsymbiosistherapie® liegt die mitachondriale Medizin zu Grunde. Diese beschäftigt sich mit der Regulation, Verbesserung und Stabilisierung von Funktionen und Strukturen der Mitochondrien.

Was sind Mitochondrien?

Jede unserer Körperzellen enthält durchschnittlich 1500 Mitochondrien (mit Ausnahme der roten Blutkörperchen). Mitochondrien sind lebendige Zellorganellen, die fast alle Stoffwechselleistungen in unserem Organismus steuern. Mitochondrien sind die „Kraftwerke der Zelle“, in denen der Energieträger ATP (Adenosintriphosphat) gebildet wird. Dieser ist für eine intakte Funktion der Zellen unverzichtbar.

Wenn die Mitochondrienfunktion gestört wird, können die Zellleistungen aller Organsysteme nicht mehr gesteuert bzw. nicht aufrechterhalten werden.

Metochondrien benötigen genügend Sauerstoff für die Energiegewinnung und Steuerung aller Zellleistungen unserer Organe wie Herz, Gehirn, Immunsystem, Verdauungsorgane, Kreislaufsystem, Schleimhautfunktion, Muskelfunktion und Durchblutung.

Laut neuen Forschungsergebnissen, kann das ATP-Molekül auch Information aufnehmen und weitergeben: das ATP ist in der Lage Lichtquanten (elektromagnetische Wellen) aufzunehmen. Ausschließlich intakte Mitochondrien sind in der Lage, die Information der Lichtquanten zu verarbeiten.

Zur Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion sind Aminosäuren, Polyphenole, Flavonoide, Spurenelemente wie Mangan und Molybdän, Mineralstoffe, Vitamine, Fettsäuren und Phospholipide zwingend erforderlich.

Cellsymbiosistherapie in BerlinDas Therapiekonzept der Cellsymbiosistherapie®

Laut Dr. Heinrich Kremer liegt die Ursache chronischer Krankheiten in der Störung der Zellleistungen sowie deren Mitochondrienfunktionen. Diese Störungen entstehen durch chronische Entzündungen, Mangelzustände oder nicht gedeckten erhöhten Bedarf an Aminosäuren, Spurenelementen, Mineralstoffen, Vitaminen, Polyphenolen (Pflanzenextrakten) sowie Belastungen mit Industriegiften, wie z.B. Schwermetallen, Ernährungsstörungen, Immunschwächen, chronische Infektionen, Stress, Elektrosmog und Störungen der Verdauungsorgane (z.B. durch eingeschränkte Aufnahmeleistung der Darmschleimhäute oder reduzierte Verdauungsleistung) und Genmutationen.

Entzündung als Grundlage chronischer Erkrankungen

Die Fehlfunktionen der Mitochondrien werden durch chronische Entzündungsvorgänge im Organismus begünstigt.

Falsche Ernährung führt unmittelbar zur Entstehung von chronischen Entzündungsvorgängen. Deswegen ist die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten ein wesentlicher Bestandteil der CellsymbiosistherapieⓇ nach Dr. med. Heinrich Kremer.

Andere Störfaktoren der Mitochondrienfunktion

  • Schwermetallintoxikationen
  • Darmresorptionsstörungen
  • Immunologische Störungen
  • Mangel an Polyphenolen, Aminosäuren, Spurenelementen
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • Elektrosmog
  • chronische Entzündungen
  • Sauerstoffmangel
  • psychische Dauerbelastungen u.a.

Cellsymbiosistherapie® – eine ganzheitliche Therapie

Das Konzept die Cellsymbiosistherapie® beinhaltet folgende Komponente:

  1. ausführliche Diagnose
    Zuerst wird eine ausführliche Anamnese durchgeführt. Anhand von verschiedenen Blut-, Urin- und Stuhluntersuchungen werden der körperliche Zustand, Disparitäten in der Nährstoffversorgung und versteckte Entzündungen ermittelt. Zusätzlich führt man eine Urinuntersuchung auf Schwermetalle sowie einen Test auf mögliche Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Lebensmittel-Immunscreening) durch. Diese sind nötig, um herauszufinden, ob eine Entgiftung des Organismus erforderlich ist und, ob Immunreaktionen auf Nahrung vorhanden sind.
  2. Entgiftungs- und Entschlackungstherapie
    Eine Entgiftungs- und Entschlackungstherapie in Form von Chelattherapie wird eingesetzt, um den Organismus von Schwermetallen und Giftstoffen zu befreien.
  3. Ernährungstherapie
    Falls durch Labortests Nahrungsmittelunverträglichkeiten ermittelt wurden, muss die Ernährung des Patienten umgestellt werden. Es wird ein individueller Ernährungsplan zusammengestellt, der nur für den Körper des Patienten verträgliche Nahrungsmittel beinhaltet.
  4. Regeneration und Schutz des Darms
    Die Stabilisierung, Regeneration sowie der Schutz der Schleimhäute des Darmes sind wichtig, weil dort 80% des spezifischen Immunsystems in den Darmschleimhäuten und seiner unmittelbaren Umgebung lokalisiert sind, und auch weil dort Mikro- und Makronährstoffe resorbiert werden müssen. Diese sind für die Aufrechterhaltung der Mitochondrienfunktion unverzichtbar. Falls in den Laboruntersuchungen gestörte Darmflora nachgewiesen wurde, kann man sie mit Hilfe von Bakterienpräparaten wiederherstellen. Vorhandene Entzündungen im Darm lassen sich mit rektalen Ozon-Darminsuflation erfolgreich beseitigen.
  5. Zellversorgung
    Zur Verbesserung und Regeneration der Mitochondrienfunktion werden Infusionen mit folgenden hochwertigen Inhaltsstoffen verabreicht: Mikro- und Makronährstoffe, Vitamine, Mineralien und Spurenelemente sowie schwefelhaltige und essentielle Aminosäuren.

 

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