Hände und Handrücken unterspritzen und verjüngen

Hände und Handrücken unterspritzen und verjüngenNicht nur das Gesicht kann das wahre Alter verraten – auch an den Händen und Handrücken hinterlässt die Zeit ihre sichtbaren Spuren. Deswegen lassen heute Hollywood-Stars und Promis neben dem Gesicht, Hals-und Dekolleté-Bereich auch ihre Hände und Handrücken mit Hyaluronsäure verjüngen. Mit Hilfe von unterschiedlichen chemischen Peelings, Hyaluronsäure- Unterspritzungen, PRP-Blutplasmatherapie, ästhetischer Mesotherapie und Bipolaren Radiowellen kann man Handrücken behandeln, um das gesamte Erscheinungsbild zu vervollständigen. Denn neben dem Gesicht, fallen die Hände als Nächstes in den Blick und werden verstärkt wahrgenommen.

Die Falten im Gesicht, Hals und Dekolleté mit Hylaluronsäure zu glätten, ist heutzutage nicht nur für Promis ganz normal und gehört für viele zum gepflegten Äußerem. Leider werden dabei die Hände und Handrücken oft vergessen, obwohl man an der Händehaut natürliche Alterungsprozesse genauso wie im Gesicht erkennt. Dabei wirkt das Gesamtbild äußerst unnatürlich, wenn man den Unterschied zwischen dem verjüngten prallen Gesicht und faltigen Händen bemerkt. Besonders dann, wenn Handrücken dunkle Pigmentflecken und Altersflecken ausweisen oder durch erschlaffte Haut die Venen stark durchscheinen und Knochen an den Händen unschön sichtbar werden, sollte man eine Handrückenverjüngung in Erwägung ziehen.

Hände altern anders als das Gesicht

Da die Hände den alltäglichen Belastungen stark ausgesetzt sind, altern sie dementsprechend genauso schnell wie das Gesicht. Auch die Sonnenstrahlung beeinflusst die Händehaut äußerst negativ. All dies führt mit der Zeit dazu, dass an den Händen braune Pigmentflecken entstehen und die Haut an den Handrücken erschlafft.

Ungefähr ab dem 40. Lebensjahr macht sich die Hautalterung an den Händen bemerkbar. Es bilden sich erste Fältchen in den Fingerzwischenräumen und die Haut verliert an Elastizität. Je nach dem, ob man die Hände in den jungen Jahren vor der Sonne geschützt hat oder nicht, entstehen lästige Altersflecken. Vor allem bei schlanken Menschen treten die Strecksehnen der Handrücken immer deutlicher hervor, die von den Betroffenen selbst als sehr unschön empfunden werden.

Wie kann man Altersflecken an den Händen entfernen?

Unsere Hände sind unsere Visitenkarte. Aber mit dem Erscheinen von ersten Altersflecken, fühlt man sich oft unwohl und verunsichert, vor allem dann, wenn lästige braune Flecken schon in relativ jungen Jahren auftreten. Allerdings lassen sich Altersflecken mit Hilfe von tief wirkenden chemischen Peelings erfolgreich entfernen. Jeder dunkle Fleck wird sorgfältig mit einer hochprozentigen chemischen Mischung bearbeitet, ohne dabei gesunde Haut zu beeinträchtigen. An den behandelten dunklen Stellen bildet sich eine Kruste, die man auf keinen Fall entfernen sollte, sondern abwarten muss, bis sie sich selber ablöst, weil es sonst zur Narbenentstehung kommen kann. Nach dem die Krusten abgefallen sind, bekommt man als Ergebnis glatte und makellose Händehaut.

Mit chemischen Peelings kann man nicht nur Altersflecken entfernen, sondern auch die Struktur der Haut verbessern und verjüngen, so dass sie wieder samtig, jung und einfach schön aussieht! Des Weiteren ist es möglich, mittels Radiochirurgie-Gerät mit speziellem Aufsatz für Pigment- und Altersfleckenentfernung, das ich in meiner Praxis verwende, nicht nur die Haut an den Händen, sondern auch am Gesicht elegant zu behandeln, ohne Narben und Schrammen zu hinterlassen.

Was kann man gegen Hautalterung an den Händen tun?

Alt wirkende Handrücken und stark ausgeprägte Venen kann man am erfolgreichsten mit Hyaluronsäure- und Polycaprolacton-Präparaten verjüngen, die die Kollagenneubildung anregen. Durch Hyaluronsäure-Unterspritzungen wirken die Hände wieder praller, voller, straffer und jünger! Auch starkes Hervortreten der Venen wird dadurch gemindert.

Durch die Behandlung mit Hyaluronsäure oder Ellanse (Polycaprolacton) wird dünne Haut an den Handrücken „aufgepolstert“ und die ihre Qualität sichtbar verbessert, sodass die Hände optisch sofort jünger wirken. Außerdem bewirkt die Hyaluronsäure einen langfristigen Volumeneffekt.
Ästhetische Mesotherapie und PRP-Eigenbluttherapie (mit Thrombozyten angereichertes Plasma) gehören ebenso zu den therapeutischen Verjüngungsbehandlungen, die Aktivierung von eigener Kollagenneubildung fordern, die Haut mit Feuchtigkeit versorgen und Regenerationsprozesse stimulieren. Es empfiehlt sich, diese Behandlungsmethoden vorbeugend anzuwenden, um der Alterung, Trockenheit, Schlaffheit und Ausdünnung der Haut an den Händen entgegen zu wirken.

Händeverjüngung mit Filler – neuester Wirkstoff für langzeitiges Ergebnis

Im Vergleich zu natürlichen Fillers, die auf der Basis der Hyaluronsäure hergestellt werden, hat das neueste Präparat namens Ellanse der Firma AQTIS Medical BV (Niederlande) hervorragende Ergebnisse gezeigt. Bei dem Wirkstoff dieses Produkts handelt es sich um Polycaprolacton – ein 100% bioresorbierbares Material, das schon seit mehr als 40 Jahren in der Chirurgie verwendet wird. Gerade aus dieser Substanz werden selbstauflösende Fäden hergestellt. Das weitere wichtige Vorteil des Polycaprolactons besteht darin, dass es die Kollagenneubildung des Typs I stimuliert, welches für Hautstraffung und Elastizität sorgt.

Neben Verwendung bei der Händeverjüngung, werden Ellanse-Fillers auch für Gesichtslifting, Hals- und Dekolleté-Straffung sowie für Bauch- und Hüftenzone eingesetzt.
Somit ist das Material mittlerweile sehr gut erprobt und hervorruft garantiert keine unschönen Nebeneffekte. Außerdem enthält es keine tierischen und bakteriellen Bestandteile.

Welche Nebenwirkungen sind bei der Händeverjüngung möglich?

Wie jeder Eingriff, kann auch die Faltenbehandlung an den Händen gewisse Nebenwirkungen haben. Möglich ist die Bildung von Hämatomen und Schwellungen an den behandelten Hautstellen. Diese Nebeneffekte vergehen in der Regel innerhalb von wenigen Tagen ohne Folgen und beeinträchtigen das ästhetische Ergebnis der Handverjüngung auf keinen Fall.

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